Die Reisebeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie werden in vielen europäischen Ländern gelockert – der langersehnte Sommerurlaub rückt damit für viele Reisende näher. Bei all der Vorfreude darf ein wichtiges Utensil nicht vergessen werden: Die Ersatzbrille gehört unbedingt mit ins Reisegepäck!

 

Schnell ist es passiert, dass die Brille durch ein Missgeschick herunterfällt und die Gläser zu Bruch gehen. Auch dass die Sehhilfe im Restaurant, am Strand oder im Mietwagen vergessen wird oder verlorengeht, ist keine Seltenheit. Ist dann kein Augenoptiker zur Stelle, der schnell und fachgerecht für eine Reparatur oder Ersatz sorgt, haben Fehlsichtige das Nachsehen.

 

Und selbst wenn es am Urlaubsort einen Optiker gibt, kann die Reparatur oder Anfertigung eines neuen Modells einige Zeit in Anspruch nehmen, sodass der Urlaub eventuell schon wieder vorbei ist. Ganz abgesehen davon, dass eine Reparatur oder Neuanschaffung die Reisekasse unnötig belastet und wertvolle Urlaubszeit verlorengeht. Hinzu kommt, dass sich Nachbesserungen vom Heimatort aus schwierig gestalten können.
Diesen unnötigen Stress können Fehlsichtige mit einer Zweitbrille im Reisegepäck vermeiden.

 

Kontaktlinsenträger sollten an ein Extrapaar denken

Für Ersatz sollten auch Kontaktlinsenträger sorgen. Auch hier gilt, ein Ersatzpaar oder besser gleich zwei einzupacken, um für den Fall der Fälle vorzusorgen. Auch Pflege- und Reinigungsmittel dürfen natürlich nicht vergessen werden. Denn wer am Urlaubsort auf neue Lösungen umsteigt, riskiert unter Umständen Unverträglichkeiten.
Auf Reisen erweisen sich Tageslinsen als praktisch, da die Linsen am Abend einfach im Müll entsorgt werden können und die Reinigung somit entfällt, auch der Hygieneaspekt ist mit Tageslinsen einfacher zu realisieren.